Jugendwerk Aufbau Ost JAO gGmbH
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Hannah-Arendt-Gymnasium

Das Hannah-Arendt-Gymnasium wurde im Jahre 2000 in der Gartenstadt in Rudow eröffnet. Es besteht aus einem Hauptschulgebäude, einer großen Sportanlage, einer Dreifachsporthalle, einer zusätzlich errichteten Mensa und einem weitläufige Hof- und Pausenbereich.

Mehr als 700 Schüler*innen besuchen das Gymnasium von der 7. Klasse bis zum Abitur. Die Schülerschaft ist mit 30 Herkunftsnationen kulturell sehr vielfältig. Es gibt eine Willkommensklasse. Ein Drittel aller Schüler*innen ist lernmittelbefreit.

Das Hannah-Arendt-Gymnasium beteiligt sich seit 2016 an dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, ein Projekt der Schüler*innen, in dem sie sich gegen jede Form von Diskriminierung wenden und bürgerschaftlich aktiv werden. In der sogenannten „Hörzu-Sprechstunde“ finden Schüler*innen Unterstützung in Konfliktsituationen. Darüber hinaus wird das Krisenteam der Schule von einer Schulpsychologin unterstützt.

Seit August 2020 bietet die JAO gGmbH die Schulsozialarbeit in Hannah-Arendt-Gymnasium an.

Projekt

Mit unserem Angebot der Schulsozialarbeit adressieren wir alle Schüler*innen. Zielstellung ist es, die Schüler*innen sozio-emotional zu stärken, ihre persönliche Entwicklung zu begleiten und ihnen als Ansprechpartner*innen bei Konflikten oder Problemlagen zur Verfügung zu stehen. Wir vermitteln und moderieren die soziale Integration in der Gemeinschaft, indem wir Soziales Lernen anbieten und den Klassenrat installieren. Wir arbeiten eng mit den Eltern / Erziehungsberechtigten zusammen, suchen den Austausch und beraten - in Einzelgesprächen, thematischen Elterngesprächsrunden, Hausbesuchen, im Kontakt mit Lehrenden und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe. Wir verstehen uns als vermittelndes Bindeglied zwischen Schule und Familie und anderen Institutionen oder Fachdiensten der Kinder- und Jugendhilfe.

Die Schulsozialarbeit wird über das Landesprogramm Schulsozialarbeit an Berliner Schulen durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie von Berlin gefördert und durch die Programmagentur Stiftung SPI umgesetzt.